HAUS-CHECK

Über 100 Fragen Haus-Check: Ist mein Haus gesund?

Dieser Fragebogen ist eine unverbindliche Hilfestellung zur Selbstermittlung von häufig anzutreffenden typischen Quellen baubiologischer Auffälligkeiten im Wohnumfeld. Er ist nicht erschöpfend. Die genannten Symptome / Krankheiten werden in Zusammenhang mit entsprechenden Belastungen aus dem Wohnumfeld gebracht, können aber auch andere Ursachen haben. Bei Krankheitssymptomen ist immer ein Arzt heruanzuziehen.

Letztendlich kann nur eine qualifizierte Messung nach dem Standard der baubiologischen Messtechnik Klarheit über tatsächliche Quellen und Intensitäten bringen.

Nur so kann Ihre individuelle Situation und Ihre Belastung durch Störfaktoren richtig und kompetent eingeschätzt werden.

„Ein toller und umfangreicher Fragebogen! Es macht Spaß, die Fragen zu beantworten und man bekommt ein Gefühl dafür, in welchen Bereichen man nach Auffälligkeiten suchen muss.“

Zur besseren Orientierung ist der Fragebogen entsprechen dem Standard der baubiologischen Messtechnik in die drei Säulen A, B und C eingeteilt.

A

Der große baubiologische Fragebogen zum gesunden Haus

Felder, Wellen, Strahlung

B

Der große baubiologische Fragebogen zum gesunden Haus

Wohngifte, Schadstoffe

C

Der große baubiologische Fragebogen zum gesunden Haus

Schimmelpilze

Tipp: Nehmen Sie sich die Zeit und gehen die den Fragebogen vollständig durch? So übersehen Sie nichts und bekommen einen umfassenden Einblick in baubiolgische Fragestellungen.

A

Befindet sich in der Nähe (bis ~ 200 m) Ihrer Wohnung / Ihres Hauses eine Hochspannungsleitung?

Verwenden Sie Abschirmdecken oder Abschirmprodukte gegen Elektrosmog?

Verwenden Sie einen Radiowecker?

Befinden sich in der Nähe Ihres Bettes elektrische Geräte (Fernseher, Stereoanlage..)?

Schlafen Sie in einem Wasserbett, auf einer Heizdecke oder einem Heizkissen?

Schlafen Sie auf einem elektrisch verstellbaren Spezialbett?

Ist der Stecker Ihrer Nachttischlampe ein Euro-Flachstecker?

Verwenden Sie Verlängerungskabel in Bettnähe?

Befindet sich eine Steigleitung oder ein Stromverteilerkasten in der Nähe Ihres Schlafplatzes?

Verwenden Sie in Ihrem Schlafraum Energiesparleuchtmittel, Niedervoltsysteme (12 oder 24 Volt), Leuchtstoffröhren oder Dimmer?

Haben Sie eine elektrische Fußbodenheizung?

Ist die Elektroinstallation in Ihrer Wohnung / Ihrem Haus älter?

Wohnen Sie in einem Haus aus Leichtbauweise (Holzhaus, Blockhaus, Holzständerhaus) oder in einem Dachgeschoss?

Schlafen Sie schlecht (ein)?

Fühlen Sie sich am Schlafplatz „unter Strom“?

Leiden Sie an Herz-Kreislaufstörungen, Schwindel oder vegetativen Beschwerden?

Haben Sie den Verdacht, dass eine Elektrosmogbelastung von der Nachbarwohnung ausgehen könnte?

Wenn Sie eine oder mehrere dieser Fragen mit „JA“ beantwortet haben, könnte an Ihrem Schlafplatz eine erhöhte Belastung durch elektrische Wechselfelder vorliegen.

Wohnen Sie in der Nähe (bis ~ 400 m) von einer (S-) Bahntrasse entfernt?

Wohnen Sie in der Nähe einer Hochspannungsleitung (bis ~ 300 m) oder Freileitung?

Befindet sich in der Nähe Ihres Hauses eine Trafostation?

Befindet sich in der Nähe Ihres Schlafplatzes (auch hinter der Wand) ein Sicherungskasten, Boiler oder Kühlschrank?

Haben Sie eine elektrische Fußbodenheizung?

Haben Sie eine Nachtspeicherheizung?

Schlafen Sie auf einer Heizdecke, einem Wasserbett oder in einem elektrisch verstellbaren Bett?

Laufen Geräte in der Nähe Ihres Schlafplatzes nachts im Standby-Modus?

Haben Sie in Ihrem Schlafzimmer eine Niedervolt-Beleuchtung, Leuchtstoffröhren oder einen Dimmer?

Schlafen Sie schlecht (ein)?

Leiden Sie an Leukämie?

Nutzen Sie einen Radiowecker?

Haben Sie den Verdacht, dass eine Elektrosmogbelastung von der Nachbarwohnung ausgehen könnte?

Wenn Sie eine oder mehrere dieser Fragen mit „JA“ beantwortet haben, könnte an Ihrem Schlafplatz eine erhöhte Belastung durch magnetische Wechselfelder vorliegen.

Befindet sich in der Nähe Ihrer Wohnung ein Handymast?

Sehen Sie von Ihrer Wohnung aus einen Handymast?

Befindet sich in der Nähe Ihrer Wohnung eine Funk-Sendeanlage (Radio, Fernsehen, Funk)?

Nutzen Sie WLAN oder dLAN?

Nutzen Sie ein Schnurlostelefon nach DECT-Standard?

Ist Ihr Smartphone nachts mit vollem Funktionsumfang angeschaltet neben Ihrem Bett?

Wohnen Sie in der Nähe eines Flughafens?

Nutzen Sie ein Babyfon nach DECT-Standard?

Leiden Sie unter Abgeschlagenheit, Müdigkeit oder Schlafstörungen?

Fühlen Sie öfter Nervosität und innere Unruhe?

Haben Sie Blutdruckveränderungen, Herzbeschwerden oder Schwindel?

Haben Ihre Kinder Lernschwierigkeiten, ADHS (Aufmerksamkeit Defizit Syndrom) oder Hyperaktivität?

Leiden Sie an Angstzuständen, Depression oder Burn-Out?

Haben Sie den Verdacht, dass eine Elektrosmogbelastung von der Nachbarwohnung ausgehen könnte?

Wenn Sie eine oder mehrere dieser Fragen mit „JA“ beantwortet haben, könnte an Ihrem Schlafplatz eine erhöhte Belastung durch elektromagnetische Wellen vorliegen.

Haben Sie in Ihrem Schlafzimmer einen Teppich aus Synthetik-Material oder einen Laminat-Boden?

Befinden sich in Ihrem Schlafzimmer Gardinen aus Synthetik-Material?

Ist Ihre Zudecke und / oder Ihre Bettwäsche aus Synthetik-Material?

Haben Sie Kuscheltiere im Bett?

Bevorzugen Sie Kleidung aus Synthetik-Fasern?

Ist die Luft in Ihrem Schlafraum im Winter sehr trocken (<30% Luftfeuchte)?

Haben Sie den Eindruck von schlechter („dicker“) Luft im Schlafraum?

Tragen Sie eine Perücke?

Tagen Sie eine Brille und müssen diese häufig reinigen?

Bekommen Sie öfters einen elektrischen Schlag, wenn Sie Gegenstände oder Menschen berühren?

Leiden Sie an Asthma?

Haben Sie chronische Allergien, z.B. auf Hausstaub oder Tierhaare?

Leider sie an wiederkehrenden Infekten in der Winterzeit?

Wenn Sie eine oder mehrere dieser Fragen mit „JA“ beantwortet haben, könnte bei Ihnen zu Hause eine erhöhte Belastung durch elektrische Gleichfelder vorliegen.

Bewohnen Sie Kellerräume oder Räume mit Erdkontakt?

Wohnen Sie in einem Altbau (Einfamilien-, Doppel- oder Reihenhaus) mit feuchtem Keller?

Haben Sie großflächige Bodenbeläge aus Granit?

Wurde bei Ihnen Chemiegips, Dämmschüttungen aus Schlacken oder Blau-Beton verbaut?

Wenn Sie eine oder mehrere dieser Fragen mit „JA“ beantwortet haben, könnte in ihrem Haus eine erhöhte Belastung durch Radon vorliegen.

Verwenden Sie Energiesparlampen?

Steuern Sie Ihrer Leuchtmittel per App?

Haben Sie das Gefühl, dass Farben von Ihrer Beleuchtung „unecht“ wiedergegeben werden?

Empfinden Sie bei Kunstlicht Unruhe oder Unkonzentriertheit?

Werden Sie abends bei Kunstlicht nicht müde?

Leiden Sie an photosensitiver Epilepsie ?

Leiden Sie an Migräne oder schweren Kopfschmerzen verbunden mit Sehstörungen und Übelkeit?

Empfinden Sie Augenstress?

Wenn Sie eine oder mehrere dieser Fragen mit „JA“ beantwortet haben, könnten in ihrem Haus baubiologische Auffälligkeiten durch Licht entstehen.

B

Wohnen Sie in einem Passivhaus oder einem Neubau?

Nehmen sie unangenehme Gerüche (oft nach „Lösemittel“ oder „chemisch“) wahr?

Nehmen Sie stechende, brennende oder beißende Gerüche wahr?

Leiden Sie an Schwindel, Benommenheit oder Kopfschmerzen?

Haben Sie trockene oder tränende oder entzündete Augen oder Reizhusten oder Hautausschläge?

Hatten Sie einen Brandschaden?

Wurde in Ihrere Wohnung geraucht?

Wohnen Sie an einer stark befahrenen Straße oder in der Nähe einer Tankstelle?

Sind in Ihren Wohnräumen Asphaltestriche oder Asphaltfußbodenplatten verbaut?

Wurden bei Ihnen teerhaltige Kleber, Abdichtungen oder Isolierstoffe verbaut?

Setzten Ihre Beschwerden ein, nachdem Sie renoviert oder frisch gestrichen haben?

Sind in Ihren Räumen Holzwerkstoffen wie Spanplattenoder Schaumstoff-Dämmplatten verbaut?

Wohnen Sie in einem älteren Fertighaus (und nehmen Sie einen schimmelig-muffig Geruch war)?

Ist das in Ihrem Haus verbaute Holz aus den siebziger/achtziger Jahren?

Wurde das Holz (tragende Konstruktionen, Fenster, Türen, Wand- und Deckenverkleidungen, Fußböden, Treppen, Möbeln)Ihrer Wohnräume mit „Holzschutzmittel“ gestrichen?

War in Ihrem Haus ein Kammerjäger tätig?

Wenn Sie eine oder mehrere dieser Fragen mit „JA“ beantwortet haben, könnten in ihrem Haus baubiologische Auffälligkeiten durch Wohngifte oder Schadstoffe vorliegen.

C

Nehmen Sie einen feuchten, muffigen Geruch wahr?

Gibt es auffällige Verfärbungen an den Wänden, in Zimmerecken, Fensterlaibungen oder Rollladenkästen?

Finden Sie dunkle oder andersfarbige Verfärbungen hinter Schränken, Möbeln, Fußleisten, Wand- oder Deckenverkleidungen, oder an sonstigen schwer zugänglichen Stellen? Tipp: machen Sie sich ruhig mal mit der Taschenlampe auf die Suche!

Gibt es in Ihrem Haus kalte Wände oder Zimmerecken?

Fühlen sich Wände, Böden oder Decken feucht oder gar nass an?

Bildet sich an kalten Tagen in Ihrer Wohnung Kondenswasser?

Haben Sie öfters eine relative Luftfeuchtigkeit von über 60 % Zuhause?

Bewohnen Sie Keller- oder Souterrainräume?

Hatten Sie einen Wasserschaden, Rohrbruch oder Hochwassereinbruch?

Haben Sie sehr viele Zimmerpflanzen?

Wohnen bei Ihnen Kellerasseln oder Silberfische?

Leiden Sie an Allergien und Hautreizungen, grippeähnlichen Beschwerden, Müdigkeit oder Kopfschmerzen?

Haben Sie Asthma, Bronchitis, Husten oder sonstige Atemwegserkrankungen?

Wenn Sie eine oder mehrere dieser Fragen mit „JA“ beantwortet haben, könnten in ihrem Haus baubiologische Auffälligkeiten durch Schimmelpilze vorliegen.

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